#FlattenTheCurve – Corona in Grasberg

Es war nur eine Frage der Zeit, aber jetzt hat das Corona-Virus auch Grasberg erreicht. Mittlerweile haben wir einen bestätigten Fall. Die Person hat sehr umsichtig reagiert, so dass durch eine schnelle häusliche Quarantäne keine weiteren Kontaktpersonen ermittelt werden mussten. Insgesamt liegen damit 12 bestätigte Fälle im Landkreis Osterholz vor.

Das Land Niedersachsen hat sich dafür entschieden, alle Schulen und Kitas ab Montag, den 16. März bis zum Ende der Osterferien (18. April) zu schließen. Eine Notbetreuung im Rahmen der Möglichkeiten für Kinder in der Kita und Schüler bis max. 8. Klasse wird bereitgestellt werden, deren Eltern in den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz tätig sind, oder deren Berufsausübung zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge notwendig ist.

Die Gemeinde Grasberg wird versuchen, die Notbetreuung schnellstmöglich sicherzustellen. Am Montag, den 16. März findet sie noch nicht statt. Die betroffenen Eltern wenden sich bitte per E-Mail an notbetreuung@grasberg.de . In der E-Mail bitte den Betreuungswunsch, den Namen des Kindes und eine Kontaktmöglichkeit angeben.

Der Landkreis Osterholz teilt mit: „Vereinbart haben Landkreis und Gemeinden auch, dass analog zu der vom Niedersächsischen Sozialministerium angeordneten Einstellung des Betriebs von Schulen und sämtlichen Kindertageseinrichtungen und -horten, alle öffentlichen Einrichtungen des Landkreises und der Gemeinden ab Montag, den 16. März 2020 schließen. Dazu zählen alle Schwimmbäder im Kreisgebiet, die Sporthallen und Dorfgemeinschaftshäuser. Dort finden zunächst befristet bis Ende April 2020 keine Veranstaltungen, Trainings oder ähnliches statt.

Auch sämtliche Osterfeuer im Landkreis Osterholz werden in diesem Jahr nicht stattfinden können. Landkreis und Gemeinden bitten daher alle Verantwortlichen, die Strauch- und Holzsammlungen ab sofort einzustellen.

Der Landkreis und die Gemeinden bitten abschließend alle Veranstalter sowie Bürgerinnen und Bürger, nicht notwendige Veranstaltungen und Treffen abzusagen bzw. zu verschieben. Dies gilt unabhängig von einer Personenzahl. Jede Absage einer Zusammenkunft von Personen kann zurzeit dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus im Landkreis Osterholz zu verringern.“

Fast flächendeckend werden Veranstaltungen abgesagt. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, sich direkt beim Veranstalter zu informieren, ob der jeweilige Termin stattfindet.

Die Dienste der Jugendfeuerwehr Grasberg fallen ebenfalls bis zum Ende der Osterferien aus.

Hier geht es zur Mitteilung des Landkreises Osterholz. Zur Pressemitteilung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Wie das im einem Verdachtsfall funktioniert, erklären verständlich die Krautreporter.

#FlattenTheCurve – Abflachen der Kurve, gemeint ist damit das Verlangsamen der Ausbreitung des Corona-Virus. Es ist wichtig, dass die Anzahl der Erkrankungen mit einem schweren Verlauf nicht zu stark ansteigt, um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Seid solidarisch mit älteren Menschen und anderen, die gefährdet sind!

„Tag der Umwelt“ bei der Jugendfeuerwehr Grasberg

Die Jugendlichen trafen sich zunächst beim Feuerwehrhaus, um dann beim Bruthaus des Fischerei- und Gewässerschutzvereins Lilienthal und Umgebung den Transport der jungen Meerforellen vorzubereiten. Die etwa 2,5 cm langen Brütlinge waren in Becken, wurden mit Keschern herausgefischt und in fünf große Plastikbeutel mit Wasser abgefüllt. Die Beutel wurden für die Fahrt in eine Wanne gelegt. Dann ging es mit dem Feuerwehrauto bis zum Ursprung der Wörpe bei Steinfeld.

Dort angekommen wurden die Tüten mit den Fischen zunächst in die Transportwanne ausgeleert. Wieder wurden die Brütlinge gekeschert, je weniger in der Wanne waren, desto schwieriger gestaltete sich das. Dann wurden die jungen Meerforellen in die große Freiheit (sprich die Wörpe) entlassen.

Zum Abschluss gab es Pommes im „Tarmstedter Hof“ für die fleißigen Helfer. Als weiteres Dankeschön wurden Urkunden für die aktiven Einsatz beim Fischartenschutz in der Wörpe verliehen. Die Jugendlichen haben einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung geleistet und die Patenschaft für 2020 erworben.

Das Meerforellenprojekt wird gesponsert vom Lions Club Lilienthal. Die jungen Tierfreunde hatten bereits beim Abstreifen der Laich geholfen. Die Fischbabys sind also praktisch aus eigener Aufzucht. Die aufwändige Bruthilfe ist notwendig, weil die Meerforellen keine optimalen Laichverhältnisse vorfinden.

Hoffentlich überleben möglichst viele der jungen Fische und bevölkern zukünftig unsere Wörpe.

Zur Info: Das Meerforellenprojekt gibt es bereits seit 1994. Anschaulich bebildert wird davon auf der Website des Fischerei- und Gewässerschutzvereins Lilienthal und Umgebung berichtet.

Die jungen Feuerwehrleute vor ihrem Einsatz.

Gefällte Bäume am Wiesendamm

Die Baumfällaktion im Wiesendamm beschäftigt die Anlieger der Straße weiterhin. Gudrun Kriete und Wolfgang Fischer haben der Bürgermeisterin Marion Schorfmann ein Protestschreiben geschickt, welches 49 Personen unterzeichnet haben. Darin werfen sie einige Fragen zur Vorgangsweise auf. Die Einwohnerfragestunde der Gemeinderatssitzung ist daher gut besucht, ca. 35 Teilnehmer möchten Antworten bekommen.

Gudrun Kriete bemängelt die „sehr radikale Baumfällung im Wiesendamm“. Sie hätte sich „mehr Bürgernähe und Transparenz“ gewünscht. Das Gespräch solle mit allen Anliegern und nicht nur mit den Beschwerdeführern gesucht werden. Sie fragt nach einer Baumschutzsatzung für Grasberg. Die Anwohner möchten für die 35 gefällten Bäume 35 Ersatzbäume.

„Gegen Bäume, gegen Klima, gegen Bürger“ – Gudrun Kriete

Wolfgang Fischer möchte wissen: „Wie ist der Beschluss zur radikalen Baumfällung entstanden?“ Wie viele Bäume seien krank gewesen, wie viele hätten die Straßendecke angehoben, wie viele den Verkehr gefährdet? Hätten sich Anwohner über Bäume beschwert? 21 Bäume seien markiert gewesen, warum wurden 35 Bäume gefällt? Warum sei der Gemeinderat übergangen worden? Warum wurden die Anwohner nicht einbezogen?

Bislang stand eine Baumschutzsatzung im Gemeinderat noch nicht zur Diskussion, da es keinen Antrag darauf gab, so die Antwort der Bürgermeisterin. In einigen Bebauungsplänen seinen Bäume zum Erhalt festgesetzt, z. B. Eichen in der Birkenstraße. Neupflanzungen sind bisher nicht geplant, es müsse erst geprüft werden, welche Bäume wohin passen würden. Nach Klärung dieser Fragen mit Fachleute können vielleicht im Herbst neue Bäume gesetzt werden.

„Das war meine Entscheidung.“ – Marion Schorfmann

21 Bäume wurden markiert, 5 der gefällten Bäume standen auf privaten Grundstücken. Die restlichen Bäume seien unklar. Es wurde keine einzelne Kartierung vorgenommen aus der hervorgeht, welcher Baum für welche Problematik sorgt. Generell wurden im Straßenraum Steine angehoben und der Rinnstein sei hochgekommen. Die Asphaltdecke sei nicht aufgebrochen. Anwohnerbeschwerden wegen Sichtbehinderung oder Laub habe es immer mal wieder gegeben, diese seien aber nicht Anlass für die Entnahme gewesen. Es gab in einem Fall eine Sichtbehinderung an einer Einfahrt. An anderer Stelle sei ein Zaun eingedrückt worden. Wurzeln hätten Pflastersteine hochgedrückt. Die Entnahme der Bäume war ihre Entscheidung nach Rücksprache mit drei Mitarbeitern, so Schorfmann.

Die Gemeindestraße habe eine hohe Verkehrsbelastung, unter der Straße laufen Versorgungsleitungen, die Schaden nehmen könnten. Die Bäume seien zu groß für diesen Straßenraum. Ob 5, 10 oder 15 cm vom Straßenrand entfernt, sei egal. In den nächsten Jahren seien die Schäden vorprogrammiert. Schorfmann beschloss alles auf einmal erledigen zu lassen, da die Maschinentechnik einmal vor Ort sei, als eine Maßnahme. Die Verwaltung sei zuständig für Verkehrssicherung und Straßenerhalt. Daher wurde nicht im Gemeinderat darüber gesprochen.

Die Anwohner möchten eine Verkehrsberuhigung. Der Wiesendamm ist eine Tempo 30 Zone, seit der Baumfällung sei er zur Rennstrecke geworden. Die bislang nicht gekennzeichneten Baumstümpfe seien gefährlich. Sie würden kurzfristig abgefräst, so Schorfmann. Auf die Frage nach der gefällten Kastanie an der Fußgängerbrücke, sowie der Buche auf dem Grundstück des ehemaligen Schaffert-Hauses wusste Schorfmann keine Antwort. Da müsse sie selbst nachfragen.

„Kaum zu fassen, in welcher Radikalität die Gemeinde vorgegangen ist“ so Kriete. „Die Bäume sind zu groß für diesen Straßenraum“ ist das Mantra von Schorfmann an diesem Abend, welches sie stets wiederholt.

Weitere Anwohner wünschen sich, dass zukünftig vorher Strategien entwickelt werden. Wolfgang Fischer schlägt vor, verkehrsberuhigende Buchten zu schaffen, in die Bäume gepflanzt werden können. Silke Paar (CDU) stellt schließlich den Antrag auf Neupflanzung. Der Charakter der Straße habe sich sehr stark verändert, dieser müsse wiederhergestellt werden. Für Elke Schnakenberg (SPD) ist die Neuanpflanzung in Absprache mit den Bürgern wichtig. Sabine Alpers (Die Grünen) möchte schon im Frühjahr mit dem Pflanzen beginnen und schlägt daher Weißdornhochstamm vor. Dieser biete Nahrung für Insekten, ist hitzebeständig und wird nicht so groß. Sie hat die Befürchtung, dass es sonst auf die lange Bank geschoben wird.

Schorfmann schreibt in ihre Agenda, dass die Stubben entfernt werden. Die Grundstückseigentümer werden befragt, ob sie den neuen Bäumen einen Platz auf ihrem Grundstück einräumen würden. Die Gemeinde braucht etwas Vorlauf, auch für die Baumplanungsausschusssitzung, daher wird es vor dem Herbst nichts. Ob die Haushaltsmittel für neue Bäume reichen, müsse ebenfalls geprüft werden, es sei kein Etat dafür eingeplant.

Kai Entelmann (CDU) macht sich dafür stark, die Neuanpflanzungen mit der gewünschten Verkehrsberuhigung in einem Antrag zu verbinden. Der Beschluss erfolgt einstimmig bei einer Enthaltung. Es werden 35 Bäume gepflanzt, falls nicht alle am Wiesendamm möglich sein sollten, wird die Kompensation an anderer Stelle stattfinden, wird nachträglich in den Beschluss aufgenommen.

„Jeder Anwohner könne so viele Bäume auf seinem Grundstück pflanzen, wie er will“, wird mehrfach betont und den Anwesenden mit auf den Weg gegeben.

Gefällte Kastanie an einem Seitenweg des Wiesendamms.

Meine Meinung:

Leider zählt der Wert einer intakten Straße hier mehr als lebende Bäume. Die Anlieger fühlen sich zu Recht übergangen. Dadurch wird ganz ohne Grund der allgemeinen Politikverdrossenheit Vorschub geleistet. Jetzt, da das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, muss alles dafür getan werden, um möglichst zeitnah eine gute Kompensation zu leisten. Um glaubwürdig zu bleiben, dürfen die Nachpflanzungen nicht unnötig auf die lange Bank geschoben werden. Für die Zukunft muss gelten, dass vor solchen radikalen Aktionen ein Plan für „danach“ aufgestellt wird. Miteinander reden ist auch hilfreich. (Ein Kommentar von Christiane Seeger)

An einer Stelle haben Baumwurzeln die Steine der Rinne hochgedrückt.

Info: Die Baumwertermittlung ist ein kompliziertes Feld, Gutachten können nur durch Fachleute gegeben werden. Einheitswerte liegen nicht vor. Wert einer 40 Jahre alten Kastanie nach der „Methode Koch“: 2.608,26 DM (Berliner Kammergericht, sog. Kastanienurteil)

Baumstümpfe beim Feuerwehrhaus.

Anmeldungen für das Schuljahr 2021/2022

Eltern haben während der folgenden Termine die Möglichkeit ihre schulpflichtigen Kinder, die in der Zeit zwischen dem 02.10.2014 und dem 01.10.2015 geboren wurden, in der Grundschule Grasberg für das Schuljahr 2021/2022 anzumelden.

Dienstag, den 17.03.2020 von 8:00 Uhr – 12:30 Uhr
Mittwoch, den 18.03.2020 von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr
Donnerstag, den 19.03.2020 von 8:00 – 12:30 Uhr

Bei der Anmeldung des Kindes sind
– die Geburtsurkunde,
– das medizinische Versorgungsheft (U9)
– der ausgefüllte Anmeldebogen sowie
– die ausgefüllte und unterschriebene Schweigepflichtentbindung mitzubringen.

Wird Ihr Kind in einer Grasberger Kindertagesstätte betreut, erhalten Sie den Anmeldebogen und die Schweigepflichtentbindung von dort. Alle anderen Eltern von schulpflichtigen Kindern erhalten die Formulare bei der Anmeldung.

Quelle: Gemeinde Grasberg

Abschied vom Kindergarten Hof Langenmoor

Dreißig Jahre in einem Beruf, das ist heutzutage selten geworden. Und dann auch noch dreißig Jahre bei demselben Arbeitgeber – fast unmöglich! Monika Heuss-Hall hat das geschafft. Die Erzieherin im Kindergarten Hof Langenmoor hatte jetzt ihren letzten Arbeitstag und wurde von etwa fünfzig Kindern und Eltern verabschiedet.

Der Vorstand des Trägervereins hatte die ehemaligen Eltern angeschrieben und um Mithilfe bei einem schönen Geschenk gebeten: Aus Briefen, Fotos und Filmclips entstand ein Video, in dem an die Kindergartenzeit erinnert wird. In bunter Reihenfolge laufen die Bilder auf einem digitalen Bilderrahmen. Wechselnd stehen Kinder und Erwachsene davor und überlegen „Wer ist das denn?“ oder „Ach, die waren auch hier?!“.

Ein anderes Geschenk bleibt vor Ort: Die Bank, deren Rückenlehne aus dem Namensschild des ehemaligen großen Spielbootes gefertigt wurde. Das Boot, welches einst von Kindergarteneltern in vielen Arbeitsstunden selbst gebaut wurde, ist mittlerweile unsicher geworden und genügt nicht mehr den Auflagen für Spielgeräte an einer Kindertagesstätte. Das Namensschild von „Mo Ma“ – ein Kürzel der Vornamen der Erzieherinnen MOnika und MArianne – kehrt auf diese Weise zurück. Wenn Monika Heuss-Hall die Kinder besuchen kommt, wird das ihr Sitzplatz sein.

Draußen gibt es dann von den Kindern und Erwachsenen ein Ständchen, untermalt mit Gitarrenklängen: „Immer wieder kommt ein neuer Frühling. […] Und die Moni freut sich schon lange auf ihren Ruhestand. Denn jetzt heißt es neu anfangen…“ Danach wartet ein buntes Buffet mit Schokoküssen, Schokoladenriegeln, Obst- und Gemüseschnitzen bis hin zu Kuchen.

Monika Heuss-Hall steht nicht gerne so im Mittelpunkt wie heute. Ein paar Worte muss sie trotzdem sagen: „Ich sage immer, ihr Kinder seid das Kostbarste auf der Welt, kostbarer als Gold und Edelsteine. Und ihr Eltern seid das auch!“

Über den Kindergarten Hof Langenmoor: Gegründet wurde er 1983 als privater Spielkreis. Daraus wurde im April 1985 ein eingetragener Verein. Monika Heuss-Hall kam im Dezember 1990 dazu. Mit ihrer Kollegin Marianne Lange bildete sie 23 Jahre ein Team. 2012 wurde das Gebäude um einen Anbau für eine Krippengruppe erweitert. Der Träger des Kindergartens ist ein Elternverein. Alle Eltern werden in den Kindergartenalltag einbezogen, wer nur sein Kind abgeben will, ist hier fehl am Platze. Der Umgang miteinander ist ausgesprochen familiär. Das Motto von Hof Langenmoor lautet „Weniger ist mehr“. Das Erziehungskonzept legt viel Wert auf Freies Spielen. http://www.hof-langenmoor.de/

23 Jahre lang ein Team: Monika Heuss-Hall (links) und Marianne Lange (rechts)

Fotoreportage: Land unter

Nach den sintflutartigen Regenfällen in den letzten Tagen sind die Gräben und Flüsse extrem angeschwollen. Allerorten steht das Land unter Wasser. Die Bilder habe ich in Neu-Mooringen aufgenommen.

Ähnlich wie diese Seenlandschaft muss es hier vor 300 Jahren ausgesehen haben, als alles noch weites, wildes Moor war.

Ein Blick auf die Niederschlagsdaten der Wetterstation in Worpswede-Hüttenbusch, hier ein Screenshot von Wetterkontor.de, sagt alles. Am 24.02.2020 fielen 17,8 ltr Regen. Pro Quadratmeter wohlgemerkt!

Die dazugehörigen Sonnenscheinstunden lassen einen leicht in depressive Stimmungen verfallen. Wäre das ein Winter mit den früher üblichen Temperaturen, wären diese Niederschläge als Schnee heruntergekommen. Ein Paradies für alle Kinder…

In eigener Sache

Lokaljournalismus gibt es nicht nur auf der Ebene der Tageszeitungen, sondern auch bei Zeitschriften. In unserer Region wäre hier der „Torfkurier“ zu nennen. Zum einen wird dort ein Veranstaltungskalender für die Region zwischen Verden, Rotenburg und Osterholz geboten, aber auch immer spannende Interviews und Reportagen zu Themenschwerpunkten.

In der Märzausgabe dreht sich alles ums Radfahren. Götz Paschen hat mich zu meinem Blog „Radheldin“ interviewt. Es war ein sehr unterhaltsamer Nachmittag und daraus ist ein schöner Text geworden. Das Ergebnis ist nicht online zu lesen, der Torfkurier ist in Print erhältlich, z.B. bei Sonja Grube, Findorffstr. 11 in Worpswede oder Edeka Lohmann, Poststr. 4-6, Tarmstedt.

Transparenzhinweis/ Bloggerkodex: Unbezahlte Werbung, ich beziehe den Torfkurier im bezahlten Abonnement.

So sieht sie aus, die März-Ausgabe vom Torfkurier!

Vandalismus – nein danke!

Egal, ob gelangweilte Jugendliche oder alkoholisierte Kohlfahrer – Grasberg wird zur Zeit von Vandalen heimgesucht. Das Gebäude des TSV wurde beschmiert und beschädigt, in der Nacht darauf die Lampen auf dem Parkplatz der Sparkasse zerstört. Am Samstag haben in beiden Gaststätten Kohlpartys stattgefunden.

Der Respekt vor dem Eigentum anderer Menschen hat ebenso abgenommen, wie der Respekt anderen Meinungen gegenüber. Ein sehr erschreckendes gesellschaftliches Phänomen! „Die Freiheit eines jenen beginnt dort, wo die Freiheit eines anderen aufhört.“ (Immanuel Kant (1724—1804), deutscher Philosoph)

Diesen Grundsatz sollte sich jeder (!) ins Gedächtnis rufen.

In Lilienthal scheint das Prinzip erhöhter Polizeipräsenz etwas geholfen zu haben. Vielleicht hat sich das Problem aber auch nur örtlich verlagert. Jede/r möge doch ein wenig aufmerksamer sein, dieses Verhalten geht uns alle an.

Nicht immer bringen Scherben Glück.
Foto: Marcus Schmidt

Keine grüne Oase mehr!

Viele Vögel und andere Kleintiere haben ihr Zuhause verloren. Keine Schattenspender an den Gehwegen im Sommer. Der Anblick der Straße macht einfach nur traurig!

Die Entscheidung die Bäume, die in drei bis fünf Jahren nicht mehr standfest sein sollte, schon jetzt zu fällen – in einem Abbacken sozusagen – mag kosteneffektiv gewesen sein. Aber wenn es danach geht, werden ALLE Bäume irgendwann nicht mehr standfest sein. Also alle abholzen? Das kann doch nicht die Lösung sein!

Das sich die Gemeinde keine Gedanken über Neuanpflanzungen gemacht haben soll, sehe ich, wenn dem so ist, als ein großes Versäumnis! In Zeiten, wo der Klimawandel immer und überall auf der Tagesordnung steht, ist das mehr als nur kurzsichtig gedacht. Hier muss schnell gehandelt werden!

Generell geht der dörfliche Charakter immer mehr verloren

In den Außendörfern stehen Gebäude leer und verfallen. In Grasbergs Ortsmitte und dem Neubaugebiet herrscht ein regelrechter Bauboom. Grasberg muss aufpassen, dass es seinen dörflichen Charakter nicht vollends verliert und zu einem Schlafort für Pendler mutiert!

Mit einer Ausgleichsfläche für die abgeholzten Bäume könnte auch gleichzeitig etwas Schönes für die Bevölkerung geschaffen werden: Warum nicht über eine Streuobstwiese mit alten Obstbaumsorten nachdenken?

Ein Kommentar von Christiane Seeger

Berichte in der Wümme Zeitung vom 06.02.2020 und 14.02.2020

Kahlschlag

Veranstaltungskalender für Grasberg & umzu.

So ruhig, wie man immer denkt, ist es hier gar nicht! In Grasberg und den Nachbarorten gibt es jede Menge Veranstaltungen, da ist für jeden was dabei:

Februar 2020

01.02. 16.00 Uhr Wintertheater „Die Prinzessin auf der Erbse“, Martinssaal der Diakonischen Behindertenhilfe, Moorhauser Landstr. 3a, Lilienthal, Eintritt 6,- EUR, Anmeldung unter 04298/6511 oder dieterklau-emken@web.de

01.02. 19.00 Uhr Sauna-Abend Hallenbad Worpswede, In de Wischen 11, Worpswede, Anmeldung erforderlich Tel. 0152/59314759, Eintritt 15,- EUR

01.02. 20.00 Uhr Konzert: Süden II, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 38,- EUR

01.02. 20.00 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

02.02. 15.00 Uhr Konzert: Maxim Kowalew Don Kosaken, St. Petri Kirche, Am Brink, Wilstedt, Eintritt VVK 21,- EUR, Tageskasse 24,- EUR, Einlass ab 14.00 Uhr

02.02. 15.30 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

02.02. 17.00 Uhr Konzert an der Ahrend-Orgel, Zionskirche, An der Kirche 5, Worpswede

03.02. 10.00 – 11.30 Uhr Elterncafé: Ernährung im ersten Lebensjahr (Fachkraft Frühe Hilfen), Jugendhaus „Altes Amtsgericht“, Klosterstraße 21 in Lilienthal

04.02. 20.00 Uhr Vortrag: Radwandern auf dem Römer-Radweg, DGH Seehausen, Seehauser Str. 21 d, Seehausen, Eintritt frei

04.02. 20.00 Jazz in the Village, Hotel Village, Bergstr. 22, Worpswede, Eintritt frei

05.02. 19.00 Uhr Vortrag mit dem ehemaligen EKD-Ratspräsidenten Wolfgang Huber: Die Grundfragen des Lebens, KGS Tarmstedt, Kleine Trift 13, Tarmstedt

05.02. 19.00 Uhr Filmabend: „Eine Reise durch Ostpreußen“, Heimatverein Lilienthal, Emmi-Brauer-Haus, Feldhäuser Str. 16, Lilienthal, Eintritt frei 

05.02. 19.30 Uhr Kino: „Bohemian Rhapsody“, Rathaus Grasberg, Speckmannstr. 30, Grasberg, Eintritt frei

06.02. 15.00 Uhr Bericht der Bürgermeisterin Marion Schofmann über die demografische Entwicklung und den aktuellen Wohnungsbau in Grasberg, Rathaus Grasberg, Speckmannstr. 30, Grasberg

06.02. 16.00 Uhr Bilderbuchkino: „Mama Muh liest“ und „Spuren im Schnee“, Gemeindebücherei Grasberg, Speckmannstr. 13, Grasberg 

06.02. Open Ears Jam Session, Bergwerk, Quelkhorner Landstr. 19, Quelkhorn, Eintritt frei

07.02. 16.00 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Generalprobe für Kinder, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

07.02. 19.30 Uhr Komm. Kino: „Was uns nicht umbringt“, Murkens Hof, Klosterstr. 25, Lilienthal 

07.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

07.02. 20.00 Uhr Konzert: Gustav Peter Wöhler Band, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 28,- EUR 

07.02. 20.00 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

08.02. 15.00 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

08.02. Lesung: Clara Meierdierks – Unsere Wurzel – unsere Kette, Murkens Hof, Klosterstr. 25, Lilienthal

08.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

08.02. 20.00 Uhr Konzert: In2 the Sound, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 24,- EUR 

08.02. 20.00 Uhr 9. Klezmerfest mit Cladatje, Klezgoyim und Bakshish, Bergwerk, Quelkhorner Landstr. 19 , Quelkhorn, Eintritt 18,- EUR 

09.02. 11.00 – 17.00 Uhr FruchtGenussTag in der Marmeladenküche mit 20 weiteren Ausstellern, KaSa, Breite Lieth 1c, Gnarrenburg / Brillit

09.02. 15.00 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

09.02. 15.00 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

09.02. 15.30 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

09.02. 17.00 Uhr Konzert an der Ahrend-Orgel, Zionskirche, An der Kirche 5, Worpswede

09.02. 19.30 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

09.02. 20.00 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

10.02. 19.00 Uhr Gesprächsreihe Unterstütztes Wohnen für Menschen mit Demenz: Demenz mit Leichtigkeit begegnen, Murkens Hof, Schroeter Saal, Klosterstr. 25, Lilienthal, Eintritt frei

11.02. 19.00 Uhr Wiederholung Filmabend: „Eine Reise durch Ostpreußen“, Heimatverein Lilienthal, Emmi-Brauer-Haus, Feldhäuser Str. 16, Lilienthal, Eintritt frei 

12.02. 19.00 Uhr Infoabend der Bürgerstiftung Lilienthal, Conrad-Naber-Haus, Klosterstr. 23, Lilienthal, Anmeldung unter 04298 / 467701 oder info@buergerstiftung-lilienthal.de

12.02. 19.30 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

13.02. 10.00 Uhr „Tag des Rindes“ des Kreislandvolkverbandes, Grasberger Hof, Speckmannstr. 58, Grasberg

13.02. 20.00 Uhr Konzert: Oysterband, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 28,- EUR 

14.02. 19.00 Uhr Plattdeutscher Klönabend, Findorffhof, Am Schiffgraben 7, Grasberg

14.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

14.02. 19.30 Uhr Komm. Kino: „Stan & Ollie“, Murkens Hof, Klosterstr. 25, Lilienthal 

14.02. 20.00 Uhr Konzert: Blues Caravan, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 25,- EUR 

15.02. 9.00 – 15.00 Uhr Erste Hilfe am Kind, Rathaus, Sitzungssaal, Speckmannstr. 30, Grasberg, Gebühr 34,90, Anmeldung bei der VHS erforderlich! Bitte Mittagsverpflegung mitbringen.

15.02. 15.00 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

15.02. 16.00 Uhr Lesung: Marieke Picard – Julinda und die magische Eiche, Moorrübe Worpswede, Walter-Bertelsmann-Weg 2, Worpswede, Eintritt frei 

15.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

15.02. 20.00 Uhr Konzert: Manfred Mann‘s Earth Band, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 40,- EUR 

15.02. 20.00 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

15.02. 20.00 Uhr Konzert Bartholdy-Quintett, Buthmanns Hof, Im Krummen Ort 2, Fischerhude, Eintritt 18,- EUR / ermäßigt 11,- EUR / Schüler 3,- EUR 

16.02. 15.00 – 17.00 Uhr Kinderfasching im Grasberger Hof, Speckmannstr. 58, Grasberg, Eintritt frei

16.02. 15.00 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

16.02. 15.00 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

16.02. 15.00 – 17.00 Uhr Wochenendsingen: „Mit einem knallroten Gummiboot…“, auch ohne Vorkenntnisse, bitte Getränk mitbringen, Murkens Hof, Klosterstr. 25, Lilienthal, Eintritt frei

16.02. 15.30 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

16.02. 17.00 Uhr Schwanenberg Duo, Zionskirche, An der Kirche 5, Worpswede

16.02. 19.30 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

16.02. 20.00 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

17.02. 10.00 – 11.30 Uhr Elterncafé: Eltern werden – Paar bleiben (Angebote der SOS-Erziehungsberatungsstelle, Kerstin Jahns), Jugendhaus „Altes Amtsgericht“, Klosterstraße 21 in Lilienthal

18.02. 20.00 Jazz in the Village, Hotel Village, Bergstr. 22, Worpswede, Eintritt frei

19.02. 15.00 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

19.02. 19.30 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 9,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 10,- EUR Kasse

19.02. 20.00 Uhr Vortrag: „Acht Aspekte der Medienkompetenz- (Medien) Erziehung leicht gemacht, Rathaussaal Grasberg, Speckmannstr. 30 Grasberg, Eintritt frei

20.02. 19.00 Uhr Vortrag / Diskussion: „Lernen begleiten und unterstützen“, Forum der KGS Tarmstedt, Kleine Trift 13, Tarmstedt, Eintritt frei, eine Spende ist erwünscht.

20.02. 19.30 Uhr Kino „Monsieur Claude 2“, Bürgerkino in Wilstedt, Am Brink 1, Wilstedt, Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

20.02. 19.45 Uhr Diskussion zum Club of Rome-Bericht „Wir sind dran – Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen“, Club of Lilienthal, Murkens Hof, Klosterstr. 25, Lilienthal 

21.02. 19.00 – 21.30 Uhr Lesung mit Musik: „Auflaufend Wasser“, Murkens Hof, Schroeter Saal, Klosterstr. 25, Lilienthal, Gebühr 10,- EUR (Abendkasse) / 8,- EUR (VVK)

21.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

21.02. 19.30 Uhr Theater: „Dat Treppenhuus is Tüüg“ mit anschließender Abschlussparty, Blanken‘s Gasthof, Brunshoopweg 1, Hepstedt, Eintritt 12,- EUR (VVK – bis 07.02. im DGH Hepstedt, An der Schule 4, Hepstedt, Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr) / 13,- EUR Kasse

21.02. 20.00 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

22.02. 16.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

22.02. 18.00 Uhr Konzert „Trompete und Orgel“, Klosterkirche, Klosterstr. 16, Lilienthal 

22.02. 19.00 Uhr Konzert: The Grant Ole Carpet, Dorfcafé Worpswede, Straßentor 1, Worpswede, Eintritt frei

22.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

22.02. 19.30 – 21.30 Uhr Kino: Styx, Murkens Hof, Schroeter Saal, Klosterstr. 25, Lilienthal, Eintritt 6,- EUR 

22.02. 20.00 Uhr Konzert: Cara, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 22,- EUR 

22.02. 20.00 Uhr Konzert: Keith Dunn Trance Blues Band, Kukuc Schützenhalle Kreuzbuchen, Ottersberg

22.02. 20.00 – 3.00 Uhr Fasching „Schiff ahoi“, Bergwerk, Quelkhorner Landstr. 19, Quelkhorn, Eintritt 6,- EUR 

23.02. 11.00 Uhr Vorfrühlings-Crosslauf am Weyerberg, Fritz-Overbeck-Weg 8, Worpswede, Ausschreibung und Anmeldung: http://www.tsv-worpswede

23.02. 14.00 – 17.00 Uhr Repair Café – Ehrenamtliche Experten helfen den Besucherinnen und Besuchern bei der Reparatur ihres defekten Gerätes, Murkens Hof, Klosterstr. 25, Lilienthal, Eintritt frei 

23.02. 15.00 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

23.02. 15.30 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

23.02. 20.00 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

25.02. 19.30 Uhr Vortrag: Exoplanetenbeobachtung – auch für Amateure, Astronomische Vereinigung Lilienthal, Wührden 17, Lilienthal- Wührden, Eintritt frei

26.02. 19.00 Uhr Lesung: Petra Karla Müller – „Kein Mord an Bord oder Das süße Kreuzfahrtleben“, Buchhandlung Buchstäblich, Hauptstr. 51, Lilienthal, Eintritt 5,- EUR

27.02. 20.00 Uhr Worpsweder Thursday Session, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt frei

28.02. 18.30 Uhr Kino: „Asterix und das Geheimnis des Zaubertrankes“, Altes Amtsgericht, Klosterstr. 21, Lilienthal

28.02. 19.30 Uhr Komm. Kino: „Das Familienfoto“, Murkens Hof, Klosterstr. 25, Lilienthal 

28.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

28.02. 20.00 Uhr Konzert: Jools Holland, MusicHall Worpswede, Findorffstr. 21, Worpswede, Eintritt 28,- EUR 

29.02. 15.30 Uhr Theater Speeldeel Klostermoor: „Een Matjes singt nich mehr“, Beckers Restaurant, Frankenburg 27, Lilienthal, Kartenreservierung: Di.-Do. 16.00 – 20.00 Uhr unter Tel. 04298/31327

29.02. 19.30 Uhr Theater: Weiber – Ein heißer Mädelsabend, Theater Worpswede im Kunstventrum Alte Molkerei, Osterweder Str, 21, Worpswede, Eintritt 27,- EUR

 

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Foto: Marcus Schmidt